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Nostalgie - Party im Allgäuer Wintersport - Mekka Oberjoch


04.03.2013

Nostalgischer Jubel IN der „Wiege des deutschen Skisports“:Das Skigebiet Oberjoch hat mit einem großen Skitag den Bau und die Inbetriebnahme des ersten deutschen Ski-Liftes 1943 gefeiert.Wintersportler aus nah und fern strömten zum Berg „Iseler“,

um mitzufeiern.Ein mit 26 Bügeln und 20 PS starkem Elektromotor bestückter Schlepplift hatte vor 70 Jahren erstmals IN Deutschland Skifahrer bergauf gezogen.Über Anfänge,

technische Fortschritte und Zukunftsvisionen gibt ein Sonderheft Auskunft,

das die Bergbahnen Bad Hindelang-Oberjoch jetzt herausgegeben haben.Das Skigebiet plant IN naher Zukunft den Bau von zwei neuen Sesselbahnen sowie die Anbindung an Skigebiete IN das benachbarte Österreich.Derzeit umfasst das Familien-Skiparadies IN Oberjoch 32 präparierte Pisten-Kilometer und neun Lifte der Kategorie „ausgezeichnet“.„Wir sind sehr stolz auf dieses Jubiläum und darüber,

dass die Gäste so zahlreich hinauf nach Oberjoch gekommen sind.Wir haben ganz bewusst mit einem Skitag für jedermann gefeiert und auf eine Gala für geladene Gäste verzichtet,

weil wir glauben, dass uns das am besten charakterisiert“, sagt Eric Enders,

Geschäftsführer der Bergbahnen Bad Hindelang-Oberjoch.Wer IN nostalgischer Ski - Kleidung zum Iseler kam,

fuhr an diesem Tag kostenlos,

1943 geborene dürfen sogar bis Saisonende gratis weiterfahren.Am Grenzwieslift gab es Skitests,

im neuen „MINI-Funpark“ einen „Schnupperkurs“ sowie einen „Bag-Jump-Contest“ auf der neuen Anlage.Als Hauptpreis wurde eine Saisonkarte (für Bad Hindelang, Oberjoch und Unterjoch) für die Wintersaison 2013 / 2014 ausgelobt.Denkbar,

dass mit den ersten Skifahrern der Saison 2013/2014 die Bagger anrollen – das Skigebiet Oberjoch wird um zwei Sesselbahnen erweitert:Entstehen soll eine 6er-Sessel-Umlaufbahn am Wiedhaglift sowie eine 8er-Sessel-Umlaufbahn am Zubringer- und Schwandenllift.„Wir befinden uns im Antrags - und Genehmigungsverfahren,

das wir gemeinsam mit dem Landratsamt Oberallgäu forcieren.Für eine Investition ist von unserer Seite aus alles vorbereitet.Sobald die Finanzierung gesichert ist,

können wir starten,

sagt Bergbahnen-Geschäftsführer Eric Enders.Im Raum stehen Investitionen von rund zwölf Millionen Euro.„Es ist von enormer Wichtigkeit,

dass wir das Skigebiet weiterentwickeln,

um die Attraktivität und vor allem die Wirtschaftlichkeit zu erhalten beziehungsweise auszubauen“, so Martin Blanz,

Beiratsvorsitzender der Bergbahnen.IN den vergangenen zwölf Jahren waren bereits 15 Millionen Euro investiert worden,

unter anderem IN den Bau und die Erweiterung der Beschneiungsanlage,

den Bau der Iselerbahn sowie die Errichtung des Alpinen Trainingszentrums Allgäu (ATA).Das ATA ist seit 2006 Bundesstützpunkt alpin und offizielle Trainingsstrecke für die Disziplinen Slalom und Riesenslalom.„Heute nutzten Athleten,

Trainer und Funktionäre das ATA regelmäßig und bewerten es als eines der schönsten weltweit“,

sagt der Präsident des Deutschen Skiverbandes Alfons Hörmann.„Effektiver als am ATA kann man nur an wenigen Orten der Alpen trainieren“,

lobt Slalom-Vize-Weltmeister Felix Neureuther.Auf Neureuthers Spuren begaben sich beim großen Jubiläums-Skitag Skifahrer aller Altersklassen.Während die Hobby-Rennfahrer am Profi-Hang trainierten und dabei ihre Zeit stoppen ließen,

absolvierten Kinder und Jugendliche im 20.000 Quadratmeter großen „Schneekinderland“ an der Iselerbahn,

der „Skischule Iseler“ am Zubringerlift oder im „Schneeleo“-U?bungspark am Grenzwieslift ihre ersten Pflugbögen.Andere ließen die Skier daheim und „tankten“ am Iseler Sonne.