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Urlaub von der Allergie:Ferien IN Bad Hindelang fördern Wohl und Gesundheit


05.04.2013

Urlaub von der Allergie,

Wellness für die Bronchien:Wer im Familien-Paradies Bad Hindelang seine Ferien verbringt,

pflegt und regeneriert seinen Körper ganzheitlich.Die Luft IN der Hochtallage mit Oberjoch und Unterjoch ist arm an Pollen und Schimmelpilzsporen und frei von Hausstaubmilben.Offizielle Messungen weisen regelmäßig die niedrigsten Feinstaubwerte Bayerns aus,

die „Alpenklinik Santa Maria“ gilt als einziges deutsches Hochgebirgszentrum zur Behandlung von Allergien und Atemwegserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.2011 kürte die an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ansässige Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) Bad Hindelang zur allergikerfreundlichen Gemeinde.Am 6. März (10 bis 11 Uhr, ICC Berlin, Salon 22) werden die Ergebnisse des wissenschaftlich begleiteten Modellprojekts offiziell präsentiert:Gemeinde,

ECARF und Bundesministerium für Ernährung,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz ziehen bei der Internationalen Tourismus Börse (ITB) IN Berlin auf einer Pressekonferenz Bilanz.„Dieses Projekt hat IN der Region Bad Hindelang IN den vergangenen zwei Jahren eine Menge bewegt.Mehr als 80 Betriebe wurden bis heute als allergikerfreundlich zertifiziert.Das ECARF-Siegel soll eine Signalwirkung haben – getreu dem Motto:die Region Bad Hindelang kümmert sich um das Handicap aller Allergiker.Was mich besonders freut ist,

dass die Resonanz bei einer Befragung sehr positiv war – sowohl bei Betrieben als auch bei Gästen“,

sagt der Bad Hindelanger Kurdirektor Max Hillmeier.Seit 2011 beteiligen sich IN Bad Hindelang ortsansässige Hotels,

Pensionen, Restaurants, Cafés, Bäckereien,

Metzgereien oder Supermärkte an dem Projekt.Leitern und Mitarbeitern der Betriebe sowie dem Gemeindepersonal IN Bad Hindelang vermittelte ECARF zuvor bei Schulungsveranstaltungen,

worauf sich ein allergikerfreundlicher Urlaub begründet.Betriebe richteten Nichtraucherzimmer und Zimmer ohne Teppiche oder mit kurzflorigem Teppichboden ein,

stellten milbendichte Überzüge für Matratzen und Oberbetten bereit oder erweiterten das Angebot von Produkten,

die frei sind von Kuhmilch, Laktose oder Gluten.Mahlzeiten, die allergieauslösende Nahrungsmittel wie Nüsse,

Mandeln, Milch oder Sellerie enthalten,

kamen auf den Prüfstand.„Für Allergiker auf Reisen ist die schönste Zeit des Jahres meist mit großer Anstrengung verbunden,

da sich Hotels,

Restaurants oder Supermärkte nicht auf deren besondere Anforderungen einstellen,

obwohl es mittlerweile IN FAST jeder Familie einen Allergiker gibt“,

sagt Professor Dr.med.Dr.h.c.Torsten Zuberbier,

Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF).„Die Ausrichtung einer ganzen Urlaubsgemeinde wie Bad Hindelang auf die Bedürfnisse von Allergikern ist daher ein großer Schritt IN der Verbesserung der Lebensqualität von rund 25 Millionen Allergikern allein IN Deutschland.“ Die Stiftung hat das Modellprojekt IN Bad Hindelang auch wissenschaftlich begleitet – die Zertifizierung Bad Hindelangs war Teil des Projekts „Entwicklung von Leitfäden und Zertifizierung allergikerfreundlicher Kommunen“.Diese Leitlinien sollen für die Zertifizierungen von Gemeinden IN Deutschland als Orientierung dienen und bundesweit anwendbar sein.„Bad Hindelang hat sich als Modellgemeinde nach modernen,

wissenschaftlich gesicherten und transparenten Kriterien zertifizieren lassen und damit auf Gemeindeebene deutschlandweit einen wichtigen Impuls für qualitätsgesicherte Allergikerfreundlichkeit gegeben“,

sagt Anja Bode,

Referentin für das ECARF-Qualitätssiegel bei der Stiftung ECARF.„Darin drückt sich die innovative Kraft einer Kommune aus,

IN der alle klug an einem Strang ziehen.“ Pressekonferenz auf der ITB:(Mittwoch, 6. März 2013, 10 bis 11 Uhr, ICC

Berlin,

Salon

22)

Gemeinsame Pressekonferenz der Gästeinformation Bad Hindelang mit dem Bundesministerium für Ernährung,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF).

Ansprechpartner

Anke Birle

Marketing & Kommunikation

anke.birle@badhindelang.de

Telefon: +49 8324 892 431