Unterkunft Schließen
1. Zimmer o. Ferienwohnung

8 Buchungshotline: +49 8324 892 500

Menü Schließen
Karte
Eure Vorteile
Bad Hindelang PLUS Logo 1 Karte. 20 Gratis- Leistungen.
Allergiker Siegel Euer Urlaub von der Allergie.
loading

Grenzgänger Etappe 4 - Prinz-Luitpold-Haus nach Hinterhornbach

Hindelang (825 Meter)

Parken

Parkplatz "Auf der Höh" in Hinterstein.

Weiter mit dem Giebelhausbus. Vom Giebelhaus in 2,5 Stunden zum Prinz-Luitpold-Haus.

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Busbahnhof Bad Hindelang mit der Linie 49 Nach Hinterstein Haltestelle "Grüner Hut". Weiter mitd dem Giebelhausbus. Vom Giebelhaus in 2,5 Stunden zum Prinz-Luitpold-Haus.

Aktuelle Meldungen

Beschreibung

Unsere heutige Etappe wird euch vorbei an drei bekannten Gipfeln nach Hinterhornbach führen – ein abgelegenes Dorf in einem ruhigen Seitenarm des Lechtals. Die ersten beiden Berühmtheiten, der elegante Schneck und der massive Große Wilde werden bereits nach wenigen Minuten in Sichtweite liegen. Ihr verlasst das Prinz-Luitpold-Haus in Richtung Himmelecksattel, umrundet den Wiedemerkopf und durchwandert über Bäche, ausgedehnte Geröllfelder und Grashänge das Kar unterhalb des Wildenkamms. Am Himmelecksattel, öffnet sich dann der Blick auf die Höfats. Gleich vier Zacken krönen diesen Berg, die mit bis zu 70 Grad steilen Grasflanken lassen ihn schön und wild zugleich wirken.

Während ihr nun unterhalb des Großen Wilden in Richtung Hornbachjoch wandert, begleitet euch dieser Ausblick stets. Zunächst führt euer Weg über schön angelegte Stufen hinab zu einem riesigen Geröllfeld, das euch fast durchgehend bis zum Joch begleitet. Kurz unterhalb passiert ihr eine mächtige Felswand mit einer markanten Verschneidung – unter Kletterern die „Wildenverschneidung“ genannt – eine geschichtsträchtige Route, die zu den schönsten im Allgäu zählt. Am Hornbachjoch, überschreitet ihr abermals die Landesgrenze und wandert in Richtung Jochspitze. Um den Gipfel zu erreichen, bedarf es allerdings eines ausgedehnten Schlenkers, um anschließend – überraschend einfach – über die Ostschulter zum Kreuz zu gelangen. Noch ein letztes Mal könnt ihr hier die Aussicht auf die benachbarte Höfats genießen, bevor ihr anschließend über den breiten Kanzbergrücken in Richtung Hinterhornbach wandert. Gut, dass der Weg hier so einfach zu gehen ist, denn die Entscheidung, ob man seinen Blick nun dem eindrucksvollen Hochvogel schenkt oder aber dem wilden Gebirgszug der Lechtaler Alpen fällt hier wirklich nicht leicht.

Kurz hinter der unscheinbaren Kanzberghütte, verlasst ihr den Rücken und steigt zunächst durch einen ausgedehnten Latschengürtel weiter ab. Nach einer Weile wird das Gebüsch dichter und geht in einen Wald über, in dem ihr teilweise steil und mit stetigem Höhenverlust den Hang quert. Nach einer Passage mit zahlreichen engen Serpentinen erreicht ihr den Wanderweg ins Jochbachtal. Ihr haltet euch rechts und erreicht über einen breiten Waldweg eine baumfreie Schulter, die euch das erste Mal Blick nach Hinterhornbach gewährt. Zunächst führt euch ein breiter Forstweg hinunter zu den ersten Häusern. Von hier liegen noch rund 1,5 Kilometer Teerstraße vor euch, über die ihr ins Dorfzentrum gelangen, wo euer Etappenziel, das Ortszentrum von Hornbachjoch mit dem Gasthof Adler, liegt.

Tipp des Autors

Rast etwas unterhalb des Himmelecksattels: Mit herrlichem Blick auf die wunderschöne Höfats.

Karte & Höhenprofil

Routenplaner

So gelangt ihr am besten zum Ausgangspunkt dieser Tour:

Downloads