Unterkunft Schließen
1. Zimmer o. Ferienwohnung

8 Buchungshotline: +49 8324 892 500

Menü Schließen
Karte
Eure Vorteile
Bad Hindelang PLUS Logo 1 Karte. 20 Gratis- Leistungen.
Allergiker Siegel Euer Urlaub von der Allergie.
loading

Grenzgänger Etappe 6 - Hinterstein nach Schattwald

Hinterstein (866 Meter)

Parken

Parkplatz an der Festhall in Hinterstein

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Busbahnhof Bad Hindelang mit der Linie 49 nach Hinterstein. Ausstieg an der Kirche.

Aktuelle Meldungen

Beschreibung

Die letzte Etappe führt euch von Hinterstein über den Höhenzug zwischen Iseler und Kühgundkopf zurück nach Schattwald. Ein besonderer Höhepunkt dieser Tour wartet bereits am Anfang auf euch: der Zipfelsbachfall.

Eure Etappe beginnt bei der Kirche im Ortszentrum in Hinterstein. Hinter der benachbarten Feuerwehr zweigt ein schmaler Wiesenpfad ab und führt entlang  eines kleinen Baches in den Wald. Der Zipfelsbachfall verrät sich zunächst durch lautes Tosen, bevor er vollends in den Blick kommt. Ihr steigt links in Richtung Zipfelsalpe weiter auf und gelangt zu einem zweiten Wasserfall, bevor eurer Weg in vielen Serpentinen gemächlich durch den Wald empor führt. Immer wieder könnt ihr durch die Bäume den Blick ins Ostrachtal erhaschen. In einer langgezogenen Kurve könnt ihr die Zipfelsalpe in den Weideflächen ausmachen, kurze Zeit später verlasst ihr den Wald und wandert durch bunte Blumenwiesen hinauf zur Alpe. Nach einer kurzen Stärkung führt euer Weg zunächst zum Sattel zwischen Iseler und Bschießer, wo ihr nach links abbiegt. Immer weiter könnt ihr blicken, bevor euch einige Latschenkiefern am Grat willkommen heißen. Hier stößt der Wanderweg von Oberjoch hinzu und gemeinsam mit anderen Aspiranten geht es sprichwörtlich über Stock und Stein zu dem schönen Gipfelkreuz des Iseler. Von hier ist der Weiterweg zum Kühgundkopf einsehbar. Der Abstieg vom Iseler wartet mit überraschend steilen Passagen auf, die Trittsicherheit verlangen. Hat man jedoch den tiefsten Punkt zwischen den beiden Gipfeln erreicht, folgt ein herrlicher Bergpfad, der sich wunderschön durch Latschenkiefern und Wiesen schlängelt. Das Gipfelkreuz des Kühgundkopfes kommt erst spät in den Blick und bietet eine schöne Aussicht ins Tannheimer Tal und ins Allgäuer Voralpenland. Ab hier wird der Weiterweg nochmals anspruchsvoll. Teilweise steil und ausgesetzt, an vielen Stellen mit Stahlseilen versichert, geht es auf der Nordseite des Kühgundkopfes unterhalb des Grates entlang. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auch hier nötig. Der Weg leitet euch nach einigen Kehren zurück auf den Grat, wo er bald einfacher zu gehen ist. Abermals inmitten großer Latschenkiefern erreicht ihr bald den breiten Verbindungsweg, der Iseler- und Wannenjochbergbahn verbindet. Liebevoll wurde hier der „Schmugglerpfad“ eingerichtet, der nicht nur Kindern Freude bereitet. Ihr haltet euch rechts und erreichen bald die Gipfelstation der Wannenjochbahn. Von hier ab folgt ihr der Beschilderung in Richtung Schattwald. Ein Bergpfad führt dabei durch Wiesen und kleine Wälder und bald zu dem Forstweg, auf dem wir am ersten Tag aufgestiegen waren. Der weitere Abstieg erfolgt auf diesem unverfehlbaren Weg und führt uns ebenfalls zum Ausgangspunkt unseres Grenzgängers: Der Talstation der Wannenjochbahn.

Hinweis: Die Tour kann massiv abgekürzt werden, wenn auf die Gipfel verzichtet werden. Dazu bleibt man nach der Zipfelsalpe in der Senke zwischen Iseler und Bschießer und steigt direkt nach Schattwald ab. Diese Variante ist auch bei weniger guten Bedingungen möglich.

Tipp des Autors

Einkehr auf der Zipfelsalpe zu einer Brotzeit oder Kaffee und Kuchen.

Karte & Höhenprofil

Routenplaner

So gelangt ihr am besten zum Ausgangspunkt dieser Tour:

Downloads